Mehrere US‑Zeitungen und internationale Agenturen berichten, dass das Pentagon und Verbündete verschiedene militärische Optionen erarbeitet haben, die nach dem 3. November rasch zur Anwendung kommen könnten, falls die politische Führung dies anordnet. Präsident und Regierung betonen offiziell, vor den Wahlen keine neuen großangelegten Angriffe zu starten; Quellen in Medienberichten sehen jedoch Planungen, die einen raschen Wiederbeginn von Schlägen erlauben würden.
Auf iranischer Seite ordnete die Führung erhöhte Bereitschaft an und drohte mit unverhältnismäßiger Gegenwehr gegen jeden Angriff – ein Ton, den regionale und US‑Medien als ernsthafte Eskalationsgefahr werten. Gleichzeitig laufen Vermittlungsbemühungen in Doha: Diplomaten versuchen, eine Ausweitung der Kämpfe zu verhindern, weil ein erneuter Aufschwung der Gewalt direkte Auswirkungen auf Schifffahrt, Energiepreise und die politische Stimmung in den USA hätte.