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Frühwahl startet für republikanische Stichwahl zur US-Senats-Sondervorwahl in South Carolina

In South Carolina hat die Frühwahl für die republikanische Stichwahl zur Sondervorwahl für den US-Senat begonnen. Gewählt werden kann vom 19. bis 21. August jeweils von 8:30 bis 17:00 Uhr; der Wahlgang selbst ist…

Die Frühwahl vor Ort für die republikanische Stichwahl zur Sondervorwahl für den US-Senat in South Carolina hat am 19. August 2026 begonnen. Nach Angaben der South Carolina State Election Commission sind die Early-Voting-Zentren landesweit am 19., 20. und 21. August von 8:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Stichwahltermin ist der 25. August 2026. Mehrere County-Behörden verweisen darauf, dass Wählerinnen und Wähler einen gültigen Lichtbildausweis vorlegen müssen.

Teilnahmeberechtigt an der Stichwahl sind in South Carolina Personen, die bei der ersten Runde der republikanischen Sondervorwahl abgestimmt haben oder in der ersten Runde keiner Partei-Vorwahl ihre Stimme gaben. Wer an der demokratischen Primary teilgenommen hat, kann an der republikanischen Stichwahl nicht mitwirken. Diese Regeln der offenen Vorwahlsystematik sind in den Hinweisen der Wahlbehörden ausdrücklich aufgeführt und gelten auch für eine Sondervorwahl der Republikanischen Partei.

Der jetzige Wahlgang folgt auf die erste Runde am 11. August, bei der kein Bewerber die für eine direkte Nominierung erforderliche absolute Mehrheit erreichte. Die beiden bestplatzierten Kandidaten treten nun in der Stichwahl gegeneinander an. Der Sieger wird als republikanischer Kandidat für die Sonderwahl zum US-Senat nominiert, die nach Behördenangaben am 3. November 2026 stattfindet. Die Sondervorwahl ist Teil des gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens zur Besetzung eines vakanten Mandats im US-Senat.

Zur Durchführung haben County-Behörden Listen der Frühwahlstandorte und Zeiten veröffentlicht, darunter Beaufort County und Horry County. Neben der Frühwahl vor Ort gelten besondere Fristen und Verfahren für Auslandssüdkaroliner und Militärangehörige nach UOCAVA. Die South Carolina State Election Commission hat hierzu mit dem US-Justizministerium Abstimmungen zur fristgerechten Zustellung und Rücksendung von Stimmzetteln vorgenommen.

Politisch ist das enge Zeitfenster bedeutsam: Kampagnen müssen Unterstützer kurzfristig zur Stimmabgabe mobilisieren, während Beobachter vor allem auf Unterschiede der Beteiligung zwischen urbanen Zentren und ländlichen Regionen achten werden. Aussagen über Erfolgsaussichten der Kandidaten bleiben Spekulationen vorbehalten; entscheidend sind die tatsächliche Beteiligung in den drei Frühwahltagen sowie die Mobilisierung bis zum 25. August 2026. Diese Meldung konzentriert sich auf die verifizierten organisatorischen Eckdaten der Abstimmung in South Carolina.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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