Kernaussage und Anlass: Am 23. September 2026 veröffentlichte der republikanische US‑Senator David H. "Dave" McCormick (Pennsylvania) in der Washington Post einen Meinungsbeitrag mit der Überschrift „I’m a Republican senator. America needs more science, not less.“ Darin spricht er sich für eine substanzielle Erhöhung der Bundesmittel für wissenschaftliche Grundlagenforschung aus, namentlich für eine deutliche Aufstockung des Budgets der National Institutes of Health (NIH). Der Beitrag nennt als Illustration den Fall eines Kindes aus dem Großraum Philadelphia, dessen Leben mit Hilfe einer auf NIH‑geförderter Forschung beruhenden personalisierten Geneditierungstherapie gerettet worden sei. (Publikationsdatum der Washington Post: 23. September 2026; Bestätigung durch Berichte lokaler und universitärer Medien am 23. und 24. September 2026.) ([links.washingtonpost.com](https://links.washingtonpost.com/s/vb/c20Di6QADU9nb5qXpnEiVptWgeV6MURH6h2rMziGxY6Hi5_YxyxXCga0yCTPraLS4xT_VA_2TQD3wHelo4oGixX2gtbqqPAjtPaESfbSF8XfyH4_8_nzI7GhzP5pluRm2zYvEejOyLJ3twTOCzYCZC6SEmCCSnjHX8E8OA/_WqtNIDTHIlzIEJZggRChgHXNQcDABCL/24?utm_source=openai))
Belegte Fakten und Kontext: McCormick ist seit 2025 Senator für Pennsylvania und Mitglied mehrerer Ausschüsse, darunter Energie und Auswärtiges, und nutzt seine Stellung nun für einen prinzipiellen Appell zur Stärkung staatlicher Forschungsförderung. Medien aus Pennsylvania und die Universität Philadelphia berichteten über den Beitrag und zitierten zentrale Forderungen, darunter ein Plädoyer für „merit‑based science“ und die Forderung, das NIH‑Budget deutlich zu erhöhen; als Beleg führt McCormick die Rolle NIH‑finanzierter Forschung bei der Entwicklung der zitierten Geneditierungstherapie an. Außerdem verweist er auf die strategische Bedeutung von Grundlagenforschung für wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und nationale Sicherheit. ([inquirer.com](https://www.inquirer.com/health/senator-dave-mccormick-science-funding-20260923.html?utm_source=openai))
Einordnung und Folgen: Der Vorstoß hat politische Brisanz, weil er von einem republikanischen Mitglied des Senats stammt und damit Teile der Partei signalisiert, Forschungsausgaben nicht prinzipiell abzubauen. Sollte McCormick Unterstützung im Senat gewinnen, könnte das den politischen Spielraum für Haushaltsdebatten über Gesundheits‑ und Technologie‑forschung verändern; in jedem Fall erhöht der Aufruf den öffentlichen Druck auf Kongressfraktionen, sich zu konkreten Zahlen und Prioritäten zu positionieren. Gleichwohl bleibt unklar, welche konkreten Mittel‑ oder Gesetzesvorschläge McCormick unterstützen will und ob er Mehrheiten für eine erhebliche Budgetaufstockung erreichen kann. Medienberichte erwähnen zudem, dass der Senator bereits zuvor bipartisanes Vorgehen in Fragen der Forschungsförderung gesucht hat. ([mccormick.senate.gov](https://www.mccormick.senate.gov/about/?utm_source=openai))
Quellenlage und Einordnung des Verfassers: Die Meldung basiert auf dem Washington Post‑Meinungsbeitrag vom 23. September 2026 und auf unabhängigen Berichten der Philadelphia Inquirer und universitärer Pressestellen, die den Text zusammenfassen und Zitate wiedergeben. Die Entwicklung ist national relevant: Sie betrifft Bundesetat, Forschungspolitik und gesundheitliche Innovationen mit überregionalem Nutzen. Getrennt ausgewiesen bleiben Tatsachen (Publikationsdatum, zitierte Forderungen) und Wertungen des Autors; unbewiesene Zahlen oder Prognosen vermeide ich hier.
Redakteur: Phillipe Schmidt-Araguin (Artikel mit KI-Unterstützung).