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Trump fordert Rückzug von Mary Peltola nach New York Times-Bericht über Rekrutierung eines zweiten Dan Sullivan

Nach einem Bericht der New York Times vom 28. Oktober 2026 forderte Präsident Donald Trump den Rückzug der demokratischen Kandidatin Mary Peltola und Ermittlungen, nachdem Verbündete Peltolas mutmaßlich bei der Rekrutierung eines weiteren Kandidaten…

Der frühere Präsident Donald Trump forderte am 28. Oktober 2026 den Rückzug von Mary Peltola aus dem Rennen um den Sitz des US-Senats in Alaska und verlangte strafrechtliche Ermittlungen, nachdem die New York Times berichtete, Angehörige von Peltolas Kampagne und Mitarbeiter des Democratic Senatorial Campaign Committee (DSCC) hätten an der Rekrutierung eines zweiten Kandidaten mit dem Namen Dan Sullivan mitgewirkt. Trump erklärte dies in Beiträgen in sozialen Medien und in öffentlichen Äußerungen als Beleg für angebliche Manipulationen im Wahlkampf.

Die New York Times stützt ihren Bericht nach eigenen Angaben auf Textnachrichten und E‑Mails; die Zeitung datiert die Meldung auf den 28. Oktober 2026. Lokale und überregionale Medien — darunter Reuters, Alaska Public Media und PBS NewsHour — berichteten am selben Tag über die Vorwürfe und die politischen Reaktionen. Die Berichte nennen konkrete Akteure und zeigen nach gegenwärtigem Stand mutmaßliche Kontakte zwischen Beratern, nationalen Organisatoren und mehreren potenziellen Kandidaten.

Die Peltola-Kampagne und das Democratic Senatorial Campaign Committee wiesen die Vorwürfe zurück und erklärten, es gebe keine Anhaltspunkte für gesetzeswidrige Handlungen. Der betroffene Republikaner, Senator Dan Sullivan, sowie konservative Verbündete forderten dagegen Konsequenzen; mehrere Republikanische Politiker und parteinahe Gruppen nutzten den Bericht für Kritik. Zuständige Wahlbehörden in Alaska, darunter die Alaska Division of Elections, haben laut öffentlich zugänglichen Angaben bis einschließlich 28. Oktober 2026 keine offiziellen Maßnahmen zur Streichung von Kandidaten oder laufende strafrechtliche Ermittlungen bekanntgegeben.

Rechtlich ist offen, ob koordinierte Rekrutierungsversuche staats- oder bundesrechtlich sanktionierbar wären; das wäre Gegenstand formaler Ermittlungen oder gerichtlicher Prüfungen. Entscheidend ist auch das alaskische Wahlverfahren: eine offene, nichtparteigebundene Vorwahl mit den vier bestplatzierten Kandidaten und anschließendem Ranked‑Choice‑Voting in der Hauptwahl. Ob und wie ein namensgleicher Mitbewerber das Ergebnis beeinflussen kann, hängt von Beweisen, Fristen und möglichen Verfahrensentscheidungen ab.

Die zentralen, bisher belegten Tatsachen sind: die New York Times veröffentlichte am 28. Oktober 2026 einen Bericht über mutmaßliche Rekrutierungsbemühungen; Präsident Trump forderte daraufhin Peltolas Rückzug und Ermittlungen; Peltola und das DSCC bestreiten Rechtsverstöße; staatliche Wahlbehörden haben bis dato keine öffentlichen Schritte angezeigt.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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