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U.S. Capitol Police nehmen Kalifornier mit Guillotine nahe Supreme Court fest

In Washington, D.C. hat die U.S. Capitol Police am 25. August 2026 einen 35-jährigen Mann aus Kalifornien festgenommen, nachdem im Ladebett seines Pickup eine Guillotine entdeckt wurde. Der Verdächtige wurde des „Carrying a Dangerous…

Die U.S. Capitol Police haben am 25. August 2026 in Washington, D.C. einen 35-jährigen Kalifornier festgenommen, nachdem Einsatzkräfte im Ladebett seines Pickup eine Guillotine entdeckt hatten. Das Fahrzeug stand im 100er Block der East Capitol Street, unweit des Kapitols und in Sichtweite zum Gebäude des U.S. Supreme Court. Laut Polizei erfolgte der Einsatz gegen 15 Uhr; die Beamten dokumentierten den Fund vor Ort und ließen den Wagen abschleppen.

Als Verdächtiger wurde Philan-Tam-Duy Le aus Julian, California, identifiziert. Nach Angaben der U.S. Capitol Police war Le mit dem Fahrzeug aus Kalifornien nach Washington, D.C. gereist. Er wurde festgenommen und des „Carrying a Dangerous Weapon“ beschuldigt, einer Straftat nach dem Recht des District of Columbia. Die Ermittler sicherten Beweismittel und durchsuchten unter anderem einen Rucksack des Mannes. Weitere Angaben zu einem möglichen Motiv machten die Behörden zunächst nicht.

Die U.S. Capitol Police betonte, der Vorfall werde als Sicherheitsangelegenheit behandelt. Zum Zeitpunkt der Festnahme lagen den Ermittlern nach deren Darstellung keine Hinweise auf einen unmittelbar geplanten Angriff auf Bundesgebäude vor. Die Hintergründe der Anreise, der Erwerb und die Beschaffenheit der Guillotine sowie mögliche weitere Rechtsverstöße werden geprüft. Über zusätzliche Anklagepunkte will die Staatsanwaltschaft des District of Columbia auf Basis der Ermittlungsergebnisse entscheiden.

Fotos des auffällig beladenen Pickup verbreiteten sich laut Polizei rasch in sozialen Netzwerken und führten zu zahlreichen Hinweisen. Mehrere etablierte Medien berichteten über die Festnahme; die Polizei bestätigte den Sachverhalt in einer offiziellen Mitteilung. Zum aktuellen Zeitpunkt gaben die Behörden keine Informationen darüber bekannt, ob weitere Personen involviert waren.

Rund um das Kapitol und den U.S. Supreme Court gelten verschärfte Sicherheitszonen und ein strenges Waffenrecht. Der Tatbestand „Carrying a Dangerous Weapon“ wird in Washington, D.C. regelmäßig angewandt, wenn Gegenstände mit erheblichem Gefährdungspotenzial in öffentlich zugänglichen Bereichen geführt oder transportiert werden. Der Fall verdeutlicht die anhaltende Sensibilität der Sicherheitsbehörden für ungewöhnliche oder einschüchternde Objekte in der Nähe von Bundesinstitutionen. Prognosen über das weitere Verfahren oder eine mögliche Haftentscheidung sind derzeit nicht möglich und hängen von den ausstehenden Prüfungsergebnissen ab.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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