Am 16. September 2026 informierten Behörden in Philadelphia über den Stand einer seit Juni laufenden Großermittlung rund um das Haus in der 400‑Block‑Adresse West Chew Avenue (417 West Chew Avenue) in der Olney‑Nachbarschaft. Nach Angaben der Philadelphia Police Department und des FBI Philadelphia Field Office bergen beschlagnahmte Datenträger mehr als eine Million Fotos und Videos, in denen Ermittler bislang 58 identifizierbare Personen festgestellt haben. Mindestens fünf Frauen werden in einzelnen Aufnahmen als bewusstlos beziehungsweise als tod dargestellt; sterbliche Überreste wurden im Zusammenhang mit dem Objekt bislang nicht gefunden. ([washingtonpost.com](https://www.washingtonpost.com/nation/2026/09/26/police-search-house-filled-with-porn-clues-about-missing-women/?utm_source=openai))
Die Ermittlungen begannen formell am 19. Juni 2026 nach der Festnahme von Eugene Horsch (44) bei einer Verkehrskontrolle; im Zuge der folgenden Durchsuchungen entdeckten Ermittler laut Pressekonferenz Waffen, Betäubungsmittel, „unbekannte Chemikalien“, Ascheurnen sowie zahlreiches elektronisches Material. Das Haus war zuvor jahrzehntelang im Besitz der Familie Horsch; der ehemalige Bewohner Raymond Charles Horsch (auch „R.C. Horsch“) starb 2025. Polizeivertreter wiesen darauf hin, dass ein Teil des Materials offenbar pornographischen und gewalttätigen Charakter hat und Ermittler sorgfältig prüfen müssten, ob Szenen gestellt oder echt sind. ([cbsnews.com](https://www.cbsnews.com/philadelphia/news/horsch-investigation-chew-avenue-olney-philadelphia/?ftag=CNM-00-10aab4i&intcid=CNR-02-0623&utm_source=openai))
Deputy Commissioner Frank Vanore und Inspector Ray Evers betonten, die Bewertung des Bildmaterials nehme Zeit in Anspruch; am 16. September gaben sie an, rund 30 Prozent des Materials geprüft zu haben. Evers sagte, die Forensik‑Abteilung des Gerichtsmediziners (Medical Examiner) würde Personen in solchen Aufnahmen als verstorben einstufen, „wenn die Bilder echt und nicht manipuliert sind“. Die Ermittler wenden sich an Angehörige bereits seit längerem als vermisst gemeldeter Frauen; namentlich genannte Fälle wurden von Polizei und Lokalmedien zusammengeführt, ohne dass Anklagen wegen Tötungsdelikten erhoben wurden. ([washingtonpost.com](https://www.washingtonpost.com/nation/2026/09/26/police-search-house-filled-with-porn-clues-about-missing-women/?utm_source=openai))
Konsequenzen: Die Ermittlungen haben wegen der möglichen Verflechtung von Bild‑, Drogen‑ und Waffenbeweisen lokale und föderale Behörden gebündelt; die Behörden warnten vor voreiligen Schlussfolgerungen, solange die forensische Prüfung andauere. Für Betroffene und Anwohner folgen psychische Belastungen und ein langwieriger Prozess der Identifikation und Tatortanalyse. Die Polizei bittet Personen, die zwischen 2010 und 2018 in der Gegend Auffälliges beobachtet oder Hinweise zu 417 West Chew Avenue haben, sich zu melden. Aussagen der Ermittler und die Anzahl der betroffenen Personen basieren auf den Presseangaben vom 16. September 2026; die Untersuchung ist weiterhin offen. ([cbsnews.com](https://www.cbsnews.com/philadelphia/news/horsch-investigation-chew-avenue-olney-philadelphia/?ftag=CNM-00-10aab4i&intcid=CNR-02-0623&utm_source=openai))
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).